Lorbeerwaldhaus

Im Lorbeerwaldhaus werden Pflanzen aus den immergrünen subtropischen Wäldern präsentiert. Viele Bäume haben hier ledrig-derbe, mittelgroße, langlebige lorbeerähnliche Blätter und werden deshalb als laurophyll („lorbeerblättrig) bezeichnet. Am bekanntesten sind die Lorbeerwälder auf den Kanarischen Inseln, wo der Kanarenlorbeer die wichtigste Baumart ist. Immergrüne subtropische Wälder gibt es auch im Südosten Australiens, in Ostasien, in Süd-Brasilien und in Teilen Mexikos.

Das Haus wurde 1896 als Sukkulentenhaus errichtet. Nur wenige Bauteile wie die Stahlpfeiler sind aus der Bauzeit original erhalten. Seit Anfang der 1980er Jahr bis 2020 wurde das Haus als Mittelmeerhaus genutzt.

Kurz vor Ende unseres Rundganges erreichen wir das neu errichtete Farnhaus (12).