Am Montag, dem 30. Dezember sind die Gruson-Gewächshäuser zusätzlich geöffnet. Zu Heiligabend und Silvester schließen die Häuser bereits um 13 Uhr. In den Weihnachts- und Neujahrsferien ist an diesen Tagen geöffnet:
Sonnabend, 21. Dezember 9.00-17.00 Uhr,
Sonntag, 22. Dezember (vierter Advent) 9.00-17.00 Uhr,
Montag, 23. Dezember geschlossen,
Dienstag, 24. Dezember (Heiligabend) 9.00-13.00 Uhr,
Mittwoch, 25. Dezember (erster Weihnachtstag) 9.00-17.00 Uhr,
Donnerstag, 26. Dezember (zweiter Weihnachtstag) 9.00-17.00 Uhr,
Freitag, 27. Dezember 9.00-17.00 Uhr,
Sonnabend, 28. Dezember 9.00-17.00 Uhr,
Sonntag, 29. Dezember 9.00-17.00 Uhr,
Montag, 30. Dezember 9.00-17.00 Uhr,
Dienstag, 31. Dezember (Silvester) 9.00-13.00 Uhr,
Mittwoch, 1. Januar (Neujahr) 9.00-17.00 Uhr,
Donnerstag, 2. Januar 9.00-17.00 Uhr,
Freitag, 3. Januar 9.00-17.00 Uhr,
Sonnabend, 4. Januar 9.00-17.00 Uhr,
Sonntag, 5. Januar 9.00-17.00 Uhr,
Montag, 6. Januar (Heilige drei Könige) 9.00-17.00 Uhr


Die Bilder von Gisela Tegtmeier vermitteln einen kleinen Einblick in die Vielfalt der Natur Afrikas. Dabei stehen nicht die „big five“ nicht im Vordergrund, sondern auch die Vogelwelt und Landschaften.


Gärtnereien und Pflanzenzüchter bieten besondere Pflanzen für Fensterbank, Wintergarten, Balkon, Teich und Garten zum Verkauf an: Orchideen, Kakteen und andere Sukkulenten, fleischfressende Pflanzen, Duftpflanzen, Stauden, Aquarien- und Teichpflanzen und vieles mehr.
Man könnte Frank Meier als Tiermaler bezeichnen, der liebevoll der Darstellung der ganzen Schönheit der Natur des Tieres nachgeht. Die Besonderheit in seinem Schaffen ist aber nicht sein realistisches, handwerklich sensibles Nachempfinden in der Tierdarstellung, sondern vielmehr seine Interpretation tierischen Verhaltens, wie wir Menschen es uns vorstellen könnten, wie es auch den Dichtern in ihren Tierfabeln vortrefflich gelungen ist. Oft erzeugt der teilweise humoristische Umgang mit Bildtitel und bildlicher Darstellung ein Schmunzeln beim Betrachter. Die naturgetreue, realistische Darstellung der Tiere und Gegenständen in einem surrealen, eben „fabelhaften“ Kontext zeichnet den von Frank Meier geschaffenen Malereistil aus, den er selbst als „Fabelhaften Realismus“ bezeichnet.


