Fotoausstellung vom 8. März bis 8. Juni 2022

Unter dem Titel „Stadtgrün im Fokus der magdeburger photographierer“ eröffnete am 8. März 2022 in den modernisierten Gruson-Gewächshäusern eine Ausstellung des Fotoclubs „magdeburger photographierer“.
Sieben Mitglieder des Fotoclubs „magdeburger photographierer“ präsentieren 20 Fotografien, die die Landeshauptstadt Magdeburg von ihrer besten, d.h. grünen Seite zeigen.
Bis zum 8. Juni 2022 sind Bilder und Perspektiven von Gotthard Demmel, Christian Döhler, Bernd Meyer, Klaus-Jürgen Müller, Srenivas Potharaju, Dirk Wandel und Matthias Wyzgol zu sehen.
Der Sprecher des Fotoclubs, Bernd Meyer, freut sich über die Möglichkeit, die Werke in den Gruson-Gewächshäusern ausstellen zu können und ist sich sicher: „Einen passenderen Ausstellungsraum hätten wir für dieses Thema nicht finden können“.
Aufgrund der Corona-Situation findet am 8. März keine Vernissage statt. Stattdessen laden die Gruson-Gewächshäuser und der Fotoclub zur Finissage der Ausstellung „Stadtgrün im Fokus der magdeburger photographierer“ am Mittwoch, dem 1. Juni 2022, um 18.30 Uhr ein.








Im Farnhaus werden gegenwärtig die Pflanzgefäße an der rückwärtigen Wand anmodelliert. Das Haus ist bis auf einige kleinteilige Restarbeiten nahezu fertiggestellt. Verzögerungen gibt es indessen beim Bau der Rampe außen am Farnhaus, weil es Lieferschwierigkeiten für die Betonelemente gibt. Die Rampe ist jedoch Voraussetzung dafür, dass die Regenwasseraufbereitungsanlage ins Überwinterungshaus gebracht und eingebaut werden kann.
Parallel zur Installation der Haustechnik und den letzten Arbeiten an der Gebäudehülle hat in den beiden Sukkulentenhäusern der Landschaftsbau begonnen. Um die große Agave herum, die während der gesamten Bauzeit an Ort und Stelle verblieben ist, wurde eine Felsenlandschaft aufgebaut. Mit dem Wegebau kann erst begonnen werden, nachdem die Felsblöcke mit schwerem Gerät in die Häuser gebracht sein werden. In den neuen Sukkulentenhäusern soll die Vegetation der trockenen Subtropen (früheres Kakteenhaus) und der trockenen Tropen (ehemaliger Wintergarten) dargestellt werden.
Im Farnhaus schreitet der Innenausbau weiter voran, sodass man inzwischen schon einen guten Eindruck gewinnen kann, wie das Haus nach der Fertigstellung aussehen wird. Der Fußboden ist fast vollständig wiederhergestellt und die Einfassung für das Pflanzbeet entlang der Längsseite wurde aus Naturstein-Palisaden gesetzt. Die Unterkonstruktion für die Vorhangfassade an der rückseitigen Innenwand ist nach langer Verzögerung nun montiert und die Fassaden-Elemente aus Beton wurden geliefert, sodass ab kommender Woche die Betonplatten angebracht werden können. Die außenliegende Verschattung aus Aluminiumlamellen wurde auf das Farnhausdach montiert. Die Heizkörper wurden angeschlossen und sind nun betriebsbereit.
Momentan gibt es in mehreren Gewerken Verzögerungen. Die Elektroinstallation in den Sukkulentenhäusern kann wegen Personalengpässen erst in der zweiten Hälfte des Monats Mai erfolgen. Dadurch verschiebt sich auch der Wege- und Landschaftsbau in diesem Bereich. Die Gewächshausbauer müssen wegen Quarantäneanordnungen für einzelne Mitarbeiter in verringerter Personalstärke arbeiten. Die Montage der Innenfassade im Farnhaus verschiebt sich weiter, weil die Unterkonstruktion für die Fassadenelemente noch nicht geliefert worden ist. Wegen der immer wieder auftretenden unvorhersehbaren Terminverschiebungen bei den ausführenden Firmen kann noch kein Datum für die Wiedereröffnung festgelegt werden.